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Das Neuroaffektive Relationale Modell ( NARM)

Der von Dr.Laurence Heller entwickelte Traumatherapieansatz für mehr Lebensfreude ,Selbstwirksamkeit und In-KONTAKT-sein!

Zu einer Therapie mit dem NARM-Ansatz können Sie sich z.B. bei folgenden Themen vorstellen:

  • Partnerschaftsprobleme
  • Schwierigkeiten im Umgang mit dem Verhalten der eigenen Kinder
  • Chronische Selbstverurteilung Stimmungsschwankungen, Ängste
  • Prüfungsangst, Angst vor Kontrollverlust
  • Depressive Verstimmung
  • Schwierigkeiten die eigenen Bedürfnisse auszudrücken
  • ….

In einem persönlichen kostenfreien Vorgespräch können Sie erfahren, ob NARM auch für Sie eine gute Behandlungsoption ist.

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Was ist NARM?

NARM (Neuroaffektive Relations Model) ist ein körperorientiertes Psychotherapeutisches Verfahren nach Dr. Laurence Heller

  • NARM arbeitet ressourcenorientiert und nicht regressiv
  • Es wird in einigen Einzelsitzungen durchgeführt
  • Im Vordergrund steht die Neubewertung des individuell „verzerrten“ Erlebens und die Wiederverbindung mit den ursprünglichen Bedürfnissen und Persönlichkeitsaspekten
  • NARM stellt In-Kontakt-sein und Lebendigkeit in den Vordergrund der therapeutischen Arbeit und nicht Schmerz und defizitäres Erleben
  • Es werden werden gezielt neue emotionale Muster gebahnt
  • Es entwickelt sich die Fähigkeit einer größeren emotionalen Kompetenz und Selbstregulationsfähigkeit. – Selbstregulation und Selbstwirksamkeit werden auf neuro-humeroaler Ebene verankert.   – NARM integriert sowohl die Dysregulation im Nervensystem als auch Verhaltensmuster auf der Beziehungsebene! 
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Wie Entwicklungstraumata entstehen

Ein Kind wächst „wohlgenährt“ heran, wenn seine Kernbedürfnisse wahrgenommen und passend beantwortet werden.

Ist dies nicht der Fall, so hilft sich das Kind durch die Ausbildung individueller Überlebensstrategien. D.h. es passt sich der Situation an, um den Fortbestand der Bindungsbeziehung zu garantieren und wirkt somit selbst der gestörten Regulation, der Desorientierung und der möglicherweise erlebten Isolation entgegen. Diese, in der Kindheit hilfreiche Anpassungsleistung, formt das weitere Identitätserleben (wie eine Brille). Auch unser Nervensystem und unsere hormonellen Reaktionsmuster passen sich entsprechend an.

Durch die „Brille“ bewertet der Erwachsene alle Beziehungserfahrungen oder andere Situationen. Er hat gelernt Situationen entsprechend der bisherigen Erfahrungen zu analysieren und zu reagieren.
Bei ungünstiger Entwicklung führt diese „Brille“ dazu, die eigentlichen Bedürfnisse und Beziehungswünsche nicht zu erkennen oder zu verdrängen. Sozusagen in der kindlichen Abhängigkeit zu verbleiben. Die Fähigkeit zur Selbstregulation, Selbstwirksamkeit und In-Kontakt-sein wird dadurch eingeschränkt.

NARM hilft Ihnen Ihre Strategien bewusst zu machen und zeigt neue Wege zur Selbstregulation und zur gesunden Kontakt-Bildung auf. 

GerdMoritz2

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