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WIE ENTWICKLUNGSTRAUMA ENTSTEHEN

Ein Kind wächst „wohlgenährt“ heran, wenn seine Kernbedürfnisse wahrgenommen und passend beantwortet werden.

Ist dies nicht der Fall, so hilft sich das Kind durch die Ausbildung individueller Überlebensstrategien. D.h. es passt sich der Situation an, um den Fortbestand der Bindungsbeziehung zu garantieren und wirkt somit selbst der gestörten Regulation, der Desorientierung und der möglicherweise erlebten Isolation entgegen. Diese, in der Kindheit hilfreiche Anpassungsleistung, formt das weitere Identitätserleben (wie eine Brille). Auch unser Nervensystem und unsere hormonellen Reaktionsmuster passen sich entsprechend an.

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Durch die „Brille“ bewertet der Erwachsene alle Beziehungserfahrungen oder andere Situationen. Er hat gelernt Situationen entsprechend der bisherigen Erfahrungen zu analysieren und zu reagieren.
Bei ungünstiger Entwicklung führt diese „Brille“ dazu, die eigentlichen Bedürfnisse und Beziehungswünsche nicht zu erkennen oder zu verdrängen. Sozusagen in der kindlichen Abhängkeit zu verbleiben. Die Fähigkeit zur Selbstregulation, Selbstwirksamkeit und In-Kontakt-sein wird dadurch eingeschränkt.


NARM hilft Ihnen Ihre Strategien bewußt zu machen und zeigt neue Wege zur Selbstregulation und zur gesunden Kontakt-Bildung auf. 

 

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